DVD Headquarters. Das DVD- und Blu-ray-Magazin für Filmfreunde. | Filmkritiken, Rezensionen, Kurzbesprechungen und Reviews (DVD + Blu-ray) | Kritiken, Reviews und Rezensionen zu Musik-DVDs | Releases | Monatliches Gewinnspiel | Newsletter
In unserem Mai-Quiz geht es ins Haifischbecken! Wir verlosen 4 x den raffinierten Finanz-ThrillerArbitrage - Macht ist das beste Alibi mit Richard Gere...
Marc | 17.05.13
Nina | 16.05.13
Marc | 14.05.13
Mike | 13.05.13
Marc | 12.05.13
A Perfect Getaway Review vom:
10.01.2010 | Redakteur/in: Nina Disc-Format: DVD
Deutsch Dolby Digital 5.1 Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel
Deutsch
Bildformat
Anamorphic Widescreen 2.35:1
Bonusmaterialien
Making Of
B-Roll
Interviews mit Cast & Crew
Trailer zu 10 weiteren DVDs
Cydneys und Cliffs Flitterwochen auf Hawaii werden von Berichten über ein Killer-Ehepaar überschattet. Von der Nachbarinsel soll das Pärchen inzwischen nach Kauai geflohen sein, wo Cydney und Cliff gerade eine lange Wanderung starten. Sie schließen sich Nick und Gina an, doch beide Parteien sind misstrauisch - was, wenn sich die Begleiter als Killer entpuppen?
Für eine schöne Kulisse hat David Twohy (Pitch Black) dank der grünen Wildnis, der einsamen Strände und der ursprünglichen Schönheit Hawaiis schon mal gesorgt. Für einen Thriller sind ihm die ersten zwei Drittel von A Perfect Getaway allerdings etwas zu lahm geraten, während sich dann während der letzten halben Stunde die Ereignisse überschlagen. Dass man sich auf einen massiven Plot-Twist einzustellen hat, wird schon bald klar - doch wenn man ehrlich ist, sind die Möglichkeiten begrenzt. Die Entscheidung, die überraschende Wendung in einer viertelstündigen Rückblende zu erklären, kann einen als mitdenkenden Zuschauer schon fast beleidigen. Die Performances sind grundweg solide, Timothy Olyphant sollte hier vielleicht gesondert lobend hervorgehoben werden.
Ein paar Standard-Extras wie Making of, B-Roll und Interviews gruppieren sich zu einer netten, kleinen Bonussektion. Die deutsche DVD enthält übrigens lediglich die im Vergleich zum Director's Cut um 10 Minuten kürzere Fassung.
"Etwas uneben inszenierter und nicht befriedigend aufgelöster Thriller vor schöner Kulisse."