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 |  | | Nina | 29.07.10 | | |  |  | | Mike | 28.07.10 | | |  |  | | Marc | 27.07.10 | | |  |  | | Nina | 26.07.10 | | |  |  | | Katja | 24.07.10 | | |
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 Who Killed The Electric Car?
 Review vom:
28.10.2008 | Redakteur/in: Marc
 Disc-Format: DVD |  |
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| Titel |
Who Killed The Electric Car? |
| Erscheinungsort und -jahr |
USA 2006 |
| Regie |
Chris Paine |
| Produzent(en) |
Jessie Deeter |
| Musik |
Michael Brook |
| Länge | ca. 89 Minuten |
| FSK |
ohne Altersbegrenzung |
| Studio |
Sony Pictures |
| Genre |
Dokumentation |
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| Disc-Format |
DVD |
| Regionalcode |
2 (PAL) |
| Vertrieb |
Sony Pictures Home Entertainment |
| Release-Datum | 09.10.2008 | | Tonformate |
Englisch Dolby Digital 5.1 |
| Untertitel |
Türkisch | Spanisch | Portugiesisch | Italienisch | Griechisch | Englisch | Deutsch |
| Bildformat |
Anamorphic Widescreen 1.78:1 |
| Bonusmaterialien |
- 10 Deleted Scenes (19 min)
- Doku: Jump-Starting The Future (15 min)
- Musikvideo "Forever" von Meeky Rosie
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Als Reaktion auf ein 1990 in Kalifornien erlassenes Gesetz zur Emissionssenkung
brachte der amerikanische Auto-Gigant General Motors bereits 1996 das schnittige
Elektroauto EV1 auf den Markt. Bei seinen größtenteils prominenten Besitzern wie Mel
Gibson kam der Wagen sehr gut an, trotzdem nahm GM das Modell mit einer drastischen
Rückruf-Aktion wieder vom Markt...
Die Frage nach dem "Warum" beantwortet Chris Paine in seiner höchst
interessanten Dokumentation Who Killed The Electric Car?. Wie in einem
klassischen Kriminalfilm stellt der Filmemacher zunächst eine ganze Reihe Verdächtiger
vor und fällt am Ende dann den Urteilsspruch schuldig/nicht schuldig. Am Pranger steht
fast schon erwartungsgemäß ein eng verschlungenes Interessengeflecht aus
Ölkonzernen, Automobilherstellern und der US-Regierung. Offensichtlich hätte ein Erfolg
des Elektro-Autos die Profite dieser mächtigen Wirtschaftszweige ernsthaft bedroht, denn
schließlich scheffelten die großen Autohersteller GM, Ford und Chrysler in den 90er
Jahren mit ihren dicken, spritschluckenden Trucks noch gigantische Gewinne. Laut GM
wurde der EV1 in der Bevölkerung einfach nicht angenommen. Dieses Argument
widerlegt die Doku aber eindrucksvoll mit Protest-Bildern erzürnter Besitzer, die
energisch gegen die Verschrottung ihrer kleinen Umwelt-Lieblinge vorgegangen sind,
sich aber am Ende beugen mussten. Das mangelnde Vertrauen in die Elektro-Technik
hat sich für die US-Autohersteller im Nachhinein als katastrophale Fehlentscheidung
erwiesen: Längst wurden sie von japanischen Herstellern wie Toyota überholt.
Die Doku wurde für den DVD-Release zwar nicht synchronisiert, dafür darf man in
der Original-Fassung aber der angenehmen Stimme von Erzähler Martin Sheen
lauschen. Die Extras umfassen 12 zusätzliche Szenen, die wohl aus Zeitgründen der
Schere zum Opfer gefallen sind, und eine viertelstündige Doku, die sich mit dem
heutigen Stand der emissionsfreien Elektroauto-Technologie auseinandersetzt. |
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| "Es muss nicht immer MIchael Moore sein: Entlarvende Doku über die Seilschaften zwischen Regierung, Ölkonzernen und der amerikanischen Automobilwirtschaft." |
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 | Marcs Filmwertung: 4 von 5 | Ausstattungs-Wertung: 2 von 5 |       |       |
| Review vom 28.10.2008 |
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Who Killed The Electric Car? |
Rezensions-DVD mit freundlicher Unterstützung von Sony Pictures Home Entertainment |
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